Die Savoir Historie
About Savoir

Die Geschichte unserer Bettenmanufaktur geht zurück in das Jahr 1905 und begann in Londons luxuriösesten Herberge dem Savoy Hotel.

Das Savoy wurde 1889 von Richard D’ Oyly Carte eröffnet und sein Ehrgeiz war es, seinen Besuchern einen Standard an Luxus und gutem Geschmack zu offerieren, wie sie ihn noch nie gesehen haben. Er wollte schlichtweg das Beste und holte sich den Service von Cesar Ritz und Escoffier ins Haus.

1905 war noch immer kein Bettenmacher gefunden, der den Ansprüchen des Eigners genügte, nämlich dem Hotelgast den besten Schlafkomfort zu bieten.

Wenn es etwas nicht gab, das Hotel machte es oder ließ es machen. Man besaß selbst eine eigene Stromzentrale und überstand damit selbst die harten Kriegsjahre ohne Kompromisse an den Luxus.

So beauftragte das Savoy – voran Lady D’Oyly Carte die Gattin des Eigentümers- den bekannten Polsterer James Edwards, das „Savoy Bett“ zu bauen. Sie entwarf den bis heute verwendeten Matratzenstoff „Silver Trellis“ aus 50% Baumwolle und 50% Leinen. Das Bett wurde sofort berühmt und bis zum heutigen Tage bekannt als das Savoir „No.2“.

Wen hat es nicht schon gesehen über all die Jahre von Sir Winston Churchill und Harry S Truman über Enrico Caruso, Giacomo Puccini und Maria Callas. Als das Savoy 2007 geschlossen wurde wegen Renovierungsarbeiten ,wurden auf einer Auktion die Betten versteigert an Filmliebhaber, die in dem selben Bett wie Marilyn Monroe, Elizabeth Taylor, Charlie Chaplin oder John Wayne schlafen wollten.

Das Savoy Bett wurde ein solcher Erfolg, dass man auch die Partnerhotels damit ausstattete das „Claridge“, „The Connaught“ und „The Berkeley“. In guter Savoy Tradition kaufte man schließlich in den 30iger Jahren die Polsterei, die in unmittelbarer Nähe des Savoy die Betten fertigte. Gäste der Hotels konnten ein Bett auch käuflich erwerben, wenn sie zu Hause genauso gut schlafen wollten wie im Hotel. Zu den erlesenden Gästen gehörte u.a. auch der König von Marokko Hassan der Zweite, der während seines Besuches bei der Queen im Claridges übernachtete. Er brachte immer, wenn er auf Reisen war, einen Großteil seiner Möbel mit, so auch sein eigenes Bett. Leider wurde bei einem Unfall seine Matratze stark beschädigt, sodass er auf einer „No.2“ schlafen musste. Am nächsten Tag bestellte er 24 Savoir Betten „No.2“ für seinen Palast.

1997 wurde das Savoy verkauft und damit auch die Bettenmanufaktur. Viele Bewerber meldeten sich, aber hakten schnell wieder ab, denn die Voraussetzung dafür war, die Betten wie eh und je zu bauen d.h. nur mit den Händen und den besten Naturmaterialien. Das war vielen Bettenproduzenten zu aufwendig und zu teuer. Der heutige Eigentümer, der bis dato noch kein einziges Bett gebaut hat, aber die Erfahrung gemacht hat, in der No 2 zu schlafen, realisierte sich ,dass diese Verkaufsbedingungen essentiell waren bezüglich der Qualität des Produktes und der Zukunft der Firma.

Damit ist das „No. 2“ Bett in sicheren- in sehr sicheren Händen.

Und sind Sie nicht neugierig? Schauen Sie gerne weiter!


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